Katholische Pfarrgemeinde St. Gertrud Herzogenrath
Traditionsbewußtsein und zeitgemäße Seelsorge. Wir sind für Sie da. Seit 1116.  

OSTERN 2019

Ostern

Friday for Future

Egal ob man sich wundert oder ärgert, die Klimaaktivistin Greta Thunberg aus Schweden hat den Freitag in ein neues Licht gerückt. Sie hat dafür gesorgt, indem sie den Wochentag vor dem Wochenende zu einem Gedenktag umfunktioniert hat. Wir sollen zum Nachdenken animiert werden dadurch, daß Schüler – also Kinder – durch das Schuleschwänzen öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen. Und zwar für das, was gemeinhin als „Klimawandel“ bezeichnet wird. 

Abgesehen davon, daß bei diesem Phänomen vieles ungeklärt ist, hat sich Greta Thunberg durch ihre rigorose Haltung und mithilfe der medialen Transportunternehmen einen Bekanntheitsgrad verschafft, den sich manche Pop-Ikone nur wünschen kann. Von der Kanzlerin bis zu den diversen Kanzelrednern aller Konfessionen reicht die Zustimmung zu dem, was die Schülerproteste fordern. 

Ich kann es nicht beurteilen, ob etwas Gewichtiges und Sicheres zur Frage des Klimawandels und der damit verbundenen apokalyptischen Zukunftsaussichten gesagt werden kann. Denn sicher ist wohl nur, daß es keine gesicherten Erkenntnisse zur klimatischen Entwicklung in der Zukunft gibt. Und deswegen auch keine sichere Einsicht darin, ob der Freitag, der als Tag des Lernfastens und der Protestdemonstrationen für eine Zukunft ohne Fleisch, CO2-Emission und Flugzeuge auserkoren wurde, wirklich als der Tag der Rettung in die Geschichte eingehen wird. Denn das Leben in dieser Welt hat bekanntlich keine Zukunft – wenigstens keine unbeschwerte oder gar ewige. 

Eben davon spricht ein anderer Freitag, den wir den „Karfreitag“ nennen. Er spricht schon in seinem vom althochdeutschen „kara“ abgeleiteten Namen von Tod und Klage. Das Leben hat ein Ende. Auch der menschgewordene Gottessohn Jesus Christus hat ein Lebensende, ein grausames zumal. Was diesen Freitag tatsächlich zum schwärzesten Freitag der Weltgeschichte macht. Denn es scheint mit der Hinrichtung des Messias auch jede Hoffnung auf eine Zukunft gestorben und begraben zu sein. 

Aber eben nicht ganz. Denn am ersten Karfreitag der Weltgeschichte ist es ausgerechnet ein Sterbender, der seine Hoffnung auf Unsterblichkeit in die Todesnacht ruft. „Jesus, denk an mich, wenn Du in Dein Reich kommst!“ (Lk 23,42) Und die Hoffnung wird nicht enttäuscht. „Heute noch wirst Du mit mir im Paradies sein!“ antwortet der sterbende Christus dem Verbrecher, der durch seine Reue in der Stunde seines Todes eine Aussicht auf die Ewigkeit bei Gott bekommt. Der Dialog der am Kreuz Sterbenden öffnet den Blick aus der Todesnacht in den Morgen der Auferstehung. Kein einfacher Blick, denn dieser Blick sieht - nichts. Er kann nur erkennen, wenn er ein Blick des Glaubens ist. Und ein Blick des Vertrauens auf den, der dort als der Sohn des lebendigen Gottes stirbt, um auf immer lebendig zu sein. Es zeigt sich, daß sich am Kreuz die Geister scheiden. Zwischen den Glaubenden und Nicht-glauben-Könnenden. Für sie – so berichtet es das Evangelium – bleibt nur Zynismus und Spott: „Bist Du denn nicht der Christus? Dann rette Dich selbst und auch uns!“ (LK 23, 39)

So ist es geblieben bis heute. Es ist ein Akt des Glaubens nötig, in diesem Karfreitag, diesem Tag der absoluten Kapitulationsstimmung, an dem der Sohn  Gottes in scheinbarer Gottverlassenheit stirbt, den Tag der Hoffnung zu sehen, an dem das Leben für die Welt durch das Liebesopfer Jesu Christi erstritten und ersiegt wurde. Und der vom Freitag der Klage und Trauer zum „Friday for future“ wird. Vorausgesetzt, man hat nicht vor, diese Welt für die erstrebenswerteste und womöglich einzige zu halten. 

Der Karfreitag und sein Kreuzesholz, auf dem Christus aus Liebe stirbt, läßt uns Grund finden, von einer sicheren Zukunft zu sprechen. Man findet sie jedoch nicht durch klimagerechtes Leben und Verzicht auf fossile Brennstoffe. Man findet sie allein durch das, was Ostern möglich macht, durch ein christusförmiges Leben und durch den Verzicht auf ein Klammern an das, was nicht zu halten ist und was einen deswegen auch nicht hält. 

Christus hat den schwärzesten Freitag der Weltgeschichte zum Tag des Lichtes gemacht. Denn die Wehen dieses Tages haben Ostern geboren und der Welt Leben und Zukunft geschenkt selbst da, wo sie untergeht. Weil das Leben und die Zukunft dieser Welt eben nicht von dieser Welt sind.  

Ostern ist ein paradoxes Fest. An dem wir ein Leben feiern, das aus dem Sterben kam und dem Tod die Zukunft genommen hat.

Gesegnete Ostern!       
Pastor Dr. Guido Rodheudt

 „Mission Manifest“

Text als PDF hier.

Präambel — Nach menschlichem Ermessen wird die Kirche in Deutschland, Österreich und der Schweiz in wenigen Jahren kaum mehr eine gesellschaftlich wahrnehmbare Rolle spielen. Das ist weniger schade um die Kirche als schlimm für die Menschen, die Gott verlieren oder Jesus nie kennenlernen. Wir sind katholische Christen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, die unter der »Erosion des Glaubens«, von der Papst Franziskus spricht, leiden. Wir wissen: Unsere Heimatländer sind Missionsländer geworden. Wir sind bereit für Mission. Wir wünschen, dass unsere Länder zu Jesus finden. Wir laden alle ein, die sich verbindlich mit uns hineinbegeben wollen in eine Welle des Gebets. Wir möchten diejenigen zusammenführen, die den Mut zu ungewöhnlichen Schritten haben. »Das Gebot der Stunde«, sagt auch Papst Franziskus, »ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ›Aufbruchs‹ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet«. (Evangelii Gaudium, 27) Viele Bischöfe sind diesem Aufruf gefolgt und haben ihn sogar noch verstärkt. Unsere Initiative von unten möchte sie unterstützen.

THESE 1
 — Uns bewegt die Sehnsucht, dass Menschen sich zu Jesus Christus bekehren. Es ist nicht mehr genug, katholisch sozialisiert zu sein. Die Kirche muss wieder wollen, dass Menschen ihr Leben durch eine klare Entscheidung Jesus Christus übergeben. Sie ist ja weniger eine Institution oder Kulturform als eine Gemeinschaft, mit Jesus in der Mitte. Wer Jesus Christus als seinem persönlichen Herrn nachfolgt, wird andere für eine leidenschaftliche Nachfolge Jesu entzünden.

THESE 2
 — Wir wollen, dass Mission zur Priorität Nummer eins wird. Und zwar durch eine Fokussierung der finanziellen und personellen Ressourcen der Kirche auf die Evangelisierung. »Die Kirche ist ihrem Wesen nach missionarisch!« (Ad gentes, 2) Der finale Auftrag Jesu an seine Freunde lautet: »Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern« (Mt 28,19). Eine Kirche die nicht freudig, und überzeugend auf alle zugeht, hat keine Mission; sie verliert ihr Warum und Wozu. Sie steht für nichts. Und sie schrumpft statt zu wachsen. Für unsere Länder heißt das: »The church will send or the church will end.«

THESE 3
 — Wir glauben, dass die Chancen nie größer waren als jetzt. Das Defizit an privater und gemeinsamer Hoffnung in der Welt wird von Tag zu Tag größer. Viele suchen und geben sich mit kleinen Antworten zufrieden. Dabei ist die denkbar größte Hoffnung bereits in der Welt. Das Evangelium hat nichts von seiner Attraktivität verloren. Wir Christen sind dazu da, diese Hoffnung zu teilen, statt sie für uns zu behalten. Wo das geschieht, wird es für Menschen unserer Zeit verlockend, Christ zu sein. Weltweit nehmen 200 Millionen Christen sogar Verfolgungen in Kauf, weil sie von Jesus, ihrer einzigen Hoffnung, nicht lassen können.

THESE 4
 — Wir sprechen alle Menschen in unseren Ländern an und machen keinen Unterschied (wie Jesus keinen Unterschied gemacht hat). Wir gehen auf Christen, Nichtchristen, Andersgläubige und Menschen, die nicht mehr glauben, zu. Es gibt keinen Menschen, für den Jesus nicht gestorben ist und der Jesus nicht kennenlernen sollte. Gott ist »die Liebe« (1 Joh 4,16) und will, »dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.« (1 Tim 2,4) Das wollen wir auch.

THESE 5
 — Wir glauben, dass unsere Mission so kraftvoll sein wird, wie es unsere Gebete sind. Ein missionarischer Neuaufbruch kann nicht anders beginnen als mit einem Neuaufbruch in Fasten und Gebet. Gott, der alle Menschen leidenschaftlich liebt, hat gehandelt und wird auch jetzt handeln, wenn wir ihn persönlich und rückhaltlos anrufen. Es werden Wunder geschehen. Gott wird den Menschen über den Weg laufen und sei es in Träumen und inneren Eingebungen. »Haben wir keine Scheu, Gott selbst um die schwierigsten Dinge zu bitten, wie die Bekehrung großer Sünder oder ganzer Völker.« (Charles de Foucauld).

THESE 6
 — Wir danken allen Christen außerhalb der katholischen Kirche, die heute schon mit Hingabe missionieren, taufen und Menschen zu Jesus führen. Wir Christen in der katholischen Kirche sehen ihre Treue zur Heiligen Schrift und ihre entschiedene Nähe zu Jesus. Wir haben Wertschätzung für die positiven Impulse der Reformation. Wir wollen demütig lernen – auch und gerade von den Freikirchen – und mit allen unseren Geschwistern in der Ökumene kooperieren, um selbst missionarischer zu werden. Wir wissen, dass die Welt nur zu Christus findet, wenn wir die Einheit wiederfinden und sie in Gebet und Mission schon heute einüben (vgl. Joh 17,21).

THESE 7
 — Wir müssen die Inhalte des Glaubens neu entdecken und sie klar und mutig verkündigen, sei es nun »gelegen oder ungelegen« (2 Tim 4,2). Wir haben sie durch Gottes Offenbarung empfangen, finden sie gefasst im Urdokument der Heiligen Schrift und lebendig überliefert im Verstehen der Kirche, wie es der Katechismus lehrt. Die Geheimnisse des Glaubens müssen vollständig, ganzheitlich, in rationaler Klarheit und in der Freude der Erlösten verkündigt werden. Sie müssen leuchten. Wer anderen Menschen den Glauben verkünden will, darf nicht dilettieren; er muss zuerst an sich arbeiten – an seinem Leben, an seiner Liebe und an seinem Wissen. Der missionarische Aufbruch erfordert eine neue Lernbewegung des Glaubens, denn wir haben verlernt, was es heißt missionarisch zu sein.

THESE 8
 — Wir wollen missionieren, nicht indoktrinieren. Die Mission Jesu zu überbringen, hat stets den Charakter einer Einladung; Mission ist die Sehnsucht, die eigene Freude mit anderen zu teilen; ein freies, respektvolles Angebot an freie Menschen. Mission bedeutet, den Menschen die Füße zu waschen, nicht den Kopf. Sie überredet nicht, übt keinen Druck aus und ist mit Zwang oder Gewalt unvereinbar. Christen sind nicht nur tolerant gegenüber Andersdenkenden – sie engagieren sich sogar aktiv für Religionsfreiheit. Den Wahrheitsanspruch des christlichen Glaubens vertreten wir ohne jede Aggression. Wir können unmöglich schweigen von der Hoffnung, die uns erfüllt. (1 Petr 3,15)

THESE 9
 — Wir brauchen eine »Demokratisierung« von Mission. Nirgendwo steht, dass die Mission, die Jesus uns gegeben hat, sich auf Spezialisten, professionelle Verkündiger, Theologen, Kleriker oder Mitglieder von Ordensgemeinschaften beschränkt. Missionarisch zu sein ist der Auftrag Christi an alle Getauften. Mission beschränkt sich auch nicht auf bestimmte (»nichtchristliche«) Länder, Kulturen und/oder Religionen. Mission ist jederzeit und überall. Sie ist die große, oft vergessene Querschnittsaufgabe aller Christen in allen Ländern und Kulturen.

THESE 10
 — Wir müssen uns selbst zur Freude des Evangeliums bekehren, um andere zu Jesus führen zu können. Wo wir uns im Denken, Handeln und Fühlen einem allgemeinen humanistischen Mainstream angepasst haben, müssen wir entschiedene Anstrengungen unternehmen, um uns, wie Papst Benedikt XVI. sagt, von der Weltlichkeit der Welt zu lösen. Nur als geisterfüllte »neue Menschen« haben wir missionarisches Profil. Wir sollten allerdings damit rechnen, dass der ersehnte Aufbruch im Glauben nicht immer nur eine Erfolgsgeschichte sein wird. Doch im treuen und freudigen Zeugnis für Jesus erstrahlt auch aus Leiden und Widerständen eine Schönheit, die früher oder später fruchtbar wird.

Man kann sich damit abfinden, dass die Kirche zu Ende geht. Oder entschlossen gegensteuern. So wie es heute schon zahlreiche religiöse Gemeinschaften, Bewegungen, Organisationen und Gemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz tun. Sie haben eine gemeinsame Vision: Mission – hier bei uns, unter Freunden und Nachbarn, in unserem Alltag.
 
Was das genau heißt, warum es die vielleicht letzte Chance für das Christentum ist, zu überleben und wie das wirklich funktionieren kann, das zeigen die Autoren in ihrem »Mission Manifest«. Ohne lange Herumzureden, sondern in zehn klaren Thesen.
 
Die 10 Thesen stammen aus der Feder von:
Michael Prüller, Markus Wittal, P. Karl Wallner OCist, Sophia Kuby, Maximilian Oettingen, Marie-Sophie Maasburg, Johannes Hartl, Bernhard Meuser, Martin Iten, Katharina Fassler-Maloney, P. Hans Buob Sac.

Zu den Erstunterzeichnern gehören:
Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln
und
Stefan Oster, Bischof von Passau

Gertrud

Herzlich willkommen auf der Webseite der katholischen Pfarrgemeinde St. Gertrud in Herzogenrath! Die Ausrichtung der Arbeit in St. Gertrud ist zusammengefaßt in unserem Pastoralkonzept. Dies finden Sie hier (PDF). Seit dem 1. Mai 2005 umfaßt die Kirchengemeinde das Gebiet der ehemaligen Nachbargemeinden St. Mariä Himmelfahrt, St. Gertrud / Afden und St. Antonius / Niederbardenberg. Diese Fusion entstand durch den allgemein spürbaren Priestermangel, der dazu führte, daß seit dem Jahre 2002 alle drei Einzelgemeinden unter einer gemeinsamen Leitung stehen. Dies führte zu einer verstärkten Zusammenarbeit unter den Nachbargemeinden, die das Bedürfnis entstehen ließ, auch nach außen eine rechtlich geeinte Größe darzustellen. So wurden durch einstimmigen Beschluß der Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte die Kirchengemeinde St. Marien und St. Antonius aufgelöst und nach St. Gertrud inkorporiert, so daß nun die "neue" Pfarrei auch den gemeinsamen Namen der Pfarrpatronin, der hl. Gertrud von Nivelles, trägt. Näheres zur Geschichte unserer Pfarrei finden Sie hier

Das Leben in St. Gertrud ist wie in allen katholischen Pfarreien vielfältig. Quelle und Höhepunkt des gesamten Lebens ist zunächst die Feier der Hl. Eucharistie. Sie bildet nach dem Willen Jesu Christi die Gemeinde. Nicht äußere Aktivitäten oder gemeinschaftliches Tun ist der Kern der Pfarrei, sondern Jesus Christus, dessen Gedächtnis wir in der Hl. Messe begehen. Das Kreuzesopfer von Golgatha, das sich auf unblutige Weise im Hl. Messopfer auf unseren Altären vergegenwärtigt, ist die Voraussetzung allen Tuns. Von der Hl. Messe geht alles Leben aus und zu ihr strömt alles zurück. Alle Sorgen und Probleme, aller Dank und Lobpreis finden hier ihre Antwort durch Gottes Gegenwart unter uns. Neben der Hl. Messe ist es das Sakrament der Versöhnung, die hl. Beichte, die zum Gnadenleben der Pfarrei beiträgt. Das Beichtsakrament kann wöchentlich und nach Terminabsprache empfangen werden.

Gestärkt durch die Sakramente und die Feier des Glaubens verwirklicht die Pfarrgemeinde ihren Auftrag in der Caritas und in der Verkündigung. Katechese und Jugendarbeit, Kindergruppen und die offene Jugendpflege im Haus der Offenen Tür (HOT), Altenbetreuung und Gemeindefeste und die Sorge für Kranke und Behinderte sowie die Erwachsenenbildung sind die Bereiche, in denen wir in St. Gertrud versuchen, dem Auftrag Christi gerecht zu werden. So verbinden sich in St. Gertrud Traditionsbewußtsein und zeitgemäße Seelsorge auf sakramentaler Basis. Geleitet wird die Seelsorge von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt, dem jedoch eine große Zahl ehrenamtlicher Helfer zur Seite steht. Auf den folgenden Seiten finden sie alle notwendigen Informationen zu St. Gertrud. Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, wenden Sie sich persönlich an einen unserer Mitarbeiter - siehe Kontakte-. Herzlich willkommen zu unseren Gottesdiensten und zu allen Veranstaltungen in St. Gertrud! Wir würden uns freuen, Sie persönlich kennenzulernen!