Katholische Pfarrgemeinde St. Gertrud Herzogenrath
 

gertrudMedia

Radio Horeb - 14. Juli 2017:

 

"Tagesgespräch" mit Pfr. Dr. Guido Rodheudt zum 10-jährigen Jubiläum des Motu proprio "Summorum Pontificum" zur allgemeinen Wiederzulassung der tridentinischen Messe.

Quelle: Radio Horeb

wjt16herz

Aachener Zeitung - 2. August 2016:

Starke Eindrücke vom WeltjugendtagHerzogenrather Gruppe erlebte Gemeinschaftsgefühl bei Pilgerparty in Polen. Neben Krakau auch kleinere Wallfahrtsorte besucht. (PDF)

Bonifatius.tv - 23. August 2015:

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Pfr. Dr. Guido Rodheudt "Statement zur 'Ehe für alle"

Daß eine "Ehe für alle" nicht mit der Lehre der katholischen Kirche - wie sie sich aus Schrift und Tradition ergibt - übereinstimmt, dürfte bekannt sein. Außerdem steht sie im Gegensatz zum Naturgesetz, wie Pfr. Dr. Guido Rodheudt (Bistum Aachen), Gründer und einer der Sprecher des Netzwerks katholischer Priester, darlegt. (Zum Video: Photo anklicken)

Domradio Köln - 11. Oktober 2014:

Pastor Dr. Guido Rodheudt im Gespräch mit dem Kölner Domradio anläßlich der Bischofssynode zum Thema Familie über die  Unauflöslichkeit der Ehe



Quelle: Domradio Köln

Domradio Köln - 1. März 2014:

Auslegung des Tagesevangeliums Mk 10, 13-16: Pfr. Dr. G. Rodheudt

Aus dem Evangelium nach Markus:
In jener Zeit brachte man Kinder zu Jesus, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.



Quelle: Domradio Köln

Domradio Köln - 28. Februar 2014:

Auslegung des Tagesevangeliums Mk 10, 1-12: Pfr. Dr. G. Rodheudt

Aus dem Evangelium nach Markus:
In jener Zeit kam Jesus nach Judäa und in das Gebiet jenseits des Jordan. Wieder versammelten sich viele Leute bei ihm, und er lehrte sie, wie er es gewohnt war. Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen. Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben? Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen. Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben. Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen, und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber. Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.



Quelle: Domradio Köln

Domradio Köln - 27. Februar 2014:

Auslegung des Tagesevangeliums Mk 9, 41-50: Pfr. Dr. G. Rodheudt

Aus dem Evangelium nach Markus:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört - amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen. Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden. Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt. Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden. Das Salz ist etwas Gutes. Wenn das Salz die Kraft zum Salzen verliert, womit wollt ihr ihm seine Würze wiedergeben? Habt Salz in euch, und haltet Frieden untereinander.



Quelle: Domradio Köln

Domradio Köln - 26. Februar 2014:

Auslegung des Tagesevangeliums Mk 9, 38-40: Pfr. Dr. G. Rodheudt

Aus dem Evangelium nach Markus:
In jener Zeit sagte Johannes, einer der Zwölf, zu Jesus: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.



Quelle: Domradio Köln

Domradio Köln - 25. Februar 2014:

Auslegung des Tagesevangeliums Mk 9, 30-37: Pfr. Dr. G. Rodheudt

Aus dem Evangelium nach Markus:
In jener Zeit zogen Jesus und seine Jünger durch Galiläa. Er wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr; denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen. Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen. Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer von ihnen der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.



Quelle: Domradio Köln

Domradio Köln - 24. Februar 2014:

Auslegung des Tagesevangeliums Joh 15, 9-17: Pfr. Dr. G. Rodheudt

Aus dem Evangelium nach Johannes:
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf: Liebt einander!



Quelle: Domradio Köln

3. Dezember 2013:

Pastoralkonzept der Kath. Pfarrgemeinde St. Gertrud, Herzogenrath (PDF)

SWR - 27. November 2013:

Fachleute im Gespräch mit Ulrich Mutz über das neue GOTTESLOB

SWR2 Cluster - Sendung am Mittwoch, 27.11.2013 | 15.05 Uhr | SWR2
Musikmarkt extra: Buch-Tipp
Singen, beten und frohlocken? Mehr als zehn Jahre lang wurde das katholische Gesangbuch für die deutschsprachigen Diözesen komplett überarbeitet. Am ersten Advent wird im Freiburger Münster das neue Gotteslob feierlich eingeführt. Ulrich Mutz hat sich ein Exemplar besorgt und mit Experten (Prof. Dr. Helmut Hoping, Dr. Gabriel Steinschulte, Pfarrer Dr. Guido Rodheudt, Kirchenmusikerin Andrea Nell) darüber gesprochen.

 

Quelle

Die Tagespost - 9. April 2013:

Lieber ein ganzer Laie als ein Fünftel Pastor - Zur GdG-Satzung (PDF)

Offener Brief - 25. Mai 2012:

Hausgemachter Priestermangel zur Begründung einer Strukturreform? (PDF)

22. März 2012:

Entwurf der Satzung für die GdG-Räte (PDF)

Stellungnahme des PGR St. Gertrud zum Entwurf (PDF)